Dr. Andreas Leo Faulstich © 04.05.2010 . . . 13.09.2006
Damit Sie nicht mühsam Wahlprogramme studieren müssen, hilft Ihnen der Wahl-O-Mat, ein Automat der Bundeszentrale für Politische Bildung der in Zusammenarbeit mit den Parteien die Wahlprogramme und Unterschiede der Parteien kennt.
Der Wahlomat stellt Ihnen eine Reihe von Fragen die sie mit "stimme zu" "neutral" oder "stimme nicht zu" beantworten können. Anschließend können Sie die Themen, die ihnen besonders wichtig sind doppelt gewichten. Am Ende zeigt der Wahlomat den Grad der Übereinstimmung mit den verschiedenen Parteien an.
Vergessen Sie aber nicht, die Fragen im Wahlomat zu gewichten. Und schauen Sie sich Ihre Ergebnisse gründlich und kritisch an.
Besuchen Sie auch die Webseiten der Parteien und Wahlkreis-Kandidaten! Und äußern Sie dort auch zwischen den Wahlen Ihre Meinung.
Das Wahlprogramm sollte aber nicht alleine entscheiden. Parteien und Kandidaten versprechen viel. Wie gut sie in Zukunft regieren, wissen wir nicht. Wir wissen aber, wie gut sie in der Vergangenheit regierten und wie sie unsere Steuergelder verwendet haben und in welchem Umfang sie Schulden gemacht haben.
Bedenken Sie, dass möglicherweise auch Parteien oder unabhängige Kandidaten antreten, die im Wahlomat nicht berücksichtigt sind.
Das Regieren in einer Demokratie wäre wesentlich einfacher, wenn man nicht immer wieder Wahlen gewinnen müsste.
Georges Clemenceau
http://alfafox.info © 13.09.2006 Andreas Leo Faulstich
Nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewährleistung.
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