Dr. Andreas Leo Faulstich © 24.10.2011 . . . 26.10.2009
Mein Gumotex Helios Kajak-Schlauchboot
Mein Gumotex Helios Schlauchkajak ist 14kg leicht, in 5 Minuten ausgepackt und aufgepumpt und in 5 Minuten entlüftet und eingepackt. Es ist preiswert, haltbar und zuverlässig und hat sich bei mir auf Tagestouren und mehrtägigen Camping-Touren bewährt. Mein Test: SEHR GUT
Foto: Das Foto zeigt mich in meinem Gumotex Helios Einer-Kajak auf einer Wochenend-Paddeltour im Dezember 2009 mit kompletten Campinggepäck. Im 80-Liter-Packsack auf dem Heck befinden sich Sackkarre, Luftpumpe, 2er-Zelt, Schlafsack, Isomatte, Picknickdecke, Ersatzkleidung und Kocher. Die Lebensmittel sind hinten unter dem Deck, Trinkwasser und Tagesrucksack vorne unter Deck. Zwischen den Beinen sieht man die Wasserwanderkarte und vorne den gelben Packsack mit Kleidung und Lebensmitteln für unterwegs.
Eigenschaften des Gumotex Helios 1 Kajaks
- Preisgünstig: Ein neues Helios-Boot kostet ca 400 Euro.
- Leicht: Mein aktuelles voll-nitrilon-beschichtetes Helios wiegt 13,5kg. Die Lite-Pack-Version (siehe Foto) aus 2008 wog 10,5kg.
- Kompakt: Das Packmaß ist etwa 52×37×22cm³ = 42 Liter.
- Transportabel: Das kleine Packmaß und geringe Gewicht Es ermöglichen den Transport im Auto, Flugzeug, Bus oder Bahn, auf Fahrrad, Gepäck-Trolley oder Rücken. Und das Boot passt in Bahnhof-Schließfächer.
- Tragbar: Das Helios hebe ich alleine an den dicken Halteseilen am Rand des Cockpits aus dem Wasser. Und ich finde dabei eine zum Schwerpunkt passende Halteposition. Auf längeren Strecken trage ich das leere Boot über eine Schulter. Mit der zweiten Hand kann ich gleichzeitig einen Trolley mit dem Campinggepäck ziehen.
Zu zweit kann man das Boot an den beiden stabilen Griffen vorne und hinten tragen. Wenn das Boot mit Campinggepäck beladenen ist, sind zwei Helfer besser.
- Optimale Größe: Aufgebaut misst das Helios 310cm x 71cm x 27cm.
Innen ist es 36 bis 39cm breit und 22cm hoch. Mit 3 Meter Wasserlinien-Länge sind Geradeauslauf, Geschwindigkeit und Gepäckvolumen ausreichend für Campingtouren mit längeren Strecken. Gleichzeitig ist das Boot wendig genug für kleine Gewässer und leichtes Wildwasser.
- Für einfache Flüsse, Seen und Küsten: Laut Herstellerangaben ist das Helios "für Gewässer mit niedrigeren Schwierigkeitsstufen, Seen, küstennahe Fahrten auf dem Meer und auf strömendem Wasser bestimmt." Als Wildwasser-Schwierigkeitsstufen gibt der Hersteller 1 (Typenschild) und 2 (Website) an. Das Helios ist also für mäßig strömende Gewässer mit kleinen Wellen und freien Durchfahrten ohne Hindernisse bei mäßigem Wind geeignet.
- Schneller Aufbau und Abbau: In etwa 5 Minuten pumpe ich die 3 großen und 3 kleinen Luftkammern auf, ohne dabei zu hetzen. Abgebaut und verpackt ist das Boot in 5 Minuten. Dieser schnelle Auf- und Abbau des Helios erleichtert kurze Ausflüge und Tagestouren.
- Geringer Tiefgang: Das Helios fährt auch in flachem Wasser, weil es (ohne Richtungsflosse) weniger als 15cm Tiefgang hat.
- Geradeauslauf: Nach meiner Erfahrung fährt das Helios für ein so kurzes 1er-Kajak sehr gut geradeaus. Bei starkem Wind, neigt das Boot (ohne Richtungsfinne) dazu, in den Wind zu drehen. Bei starkem seitlichen Wind muss ich überwiegend auf einer Seite paddeln, um auf Kurs zu bleiben. Bei Paddelpausen dreht sich das Helios. Das ist lästig, wenn ich ein Foto machen will und einen Moment brauche, bis meine Kamera bereit ist. Die Richtungsfinne reduziert dieses Problem bis auf das Minumum an Lufgierigkeit, das sinnvoll ist, um im Notfall gegen den Wind zum Ufer paddeln zu können. Auf die Anschaffung des Steuerruders habe ich verzichtet. Es könnte auf sehr langen windreichen Strecken Sinn machen.
- Großes Gepäckvolumen: Unter Deck passt das gesamte Gepäck für eine Campingtour (hinten 50 Liter, vorne 30 Liter). Weitere ca 100 Liter kann ich auf den Decks festschnallen. Laut Typenschild darf man das Boot mit 100kg beladen. Das Boot hat dann noch Sicherheits-Reserve und bleibt auch fahrbar, wenn es sich im Sturm ein Stück weit mit Wasser füllt.
- Einfach zu bepacken: Das Gepäck kann unter die Decks geschoben und auf die Decks geschnallt werden.
- Offenes Cockpit: Das Ein- und Aussteigen ist einfach. Das verringert die Kentergefahr. Und man kann nicht im Boot eingeklemmt werden. Die Fußstütze ist einstellbar. Ich kann in verschiedenen Positionen sitzen: gestreckte Beine, Schneidersitz und zurückgelehnt mit Beinen auf dem Deck oder mit den Füßen im Wasser. Wie bei anderen geschlossenen Booten ist der Platz unter Deck etwas eingeschränkt: Leute mit großen Füßen müssen barfuß oder in Kajak-Schuhen oder Kajak-Stiefeln fahren.
- Trockene Fahrt: Decks auf Bug und Heck und hohe Seitenschläuche verhindern, dass Wellen ins Boot schlagen. Gegen Spritzwasser von den Paddeln, Regen und Gischt könnte man sich eine Spritzdecke fürs Cockpit basteln oder iprovisieren. Ein sicherer Notausstieg sollte aber immer möglich sein.
- Kippstabil: Das Helios ist relativ kentersicher. Die Richtungsfinne und schweres Gepäck unter den Decks machen das Boot stabiler. Durch Gepäck auf den Decks wird es wackeliger. Einmal ist mir das Helios beim seitlichen Aussteigen aufs Ufer auf die Seite gekippt: Cockpit und Mann blieben aber trocken. Wo es bei extremen Bedingungen um hohe Kentersicherheit geht, bevorzuge ich mein Gumotex Solar Kajak.
- Robust: Luftboote reagieren elastisch. Und das Material des Helios ist hochwertig und haltbar (um Welten besser als Billig-Schlauchboote aus dem Kaufhaus oder vom Lebensmittel-Discounter). Das Helios besteht aus Nitrilon einem beidseitig Gummi-beschichteten ca 0,7mm dicken Polyester-Gewebe. Nitrilon ist stabil, leicht zu reparieren und widerstandsfähig bei Kälte und gegen Abrieb. Die inneren Flächen (hell-grau) der Modelle 2007 bis 2009 bestehen aus Lite Pack einem etwas dünneren Material mit textilerer Oberfläche aus Ripp-Stopp Gewebe. Ab 2009 sind auch diese Flächen wieder aus Nitrilon. Das Helios kann viele Jahre halten. Ältere Modelle sind noch nach über 20 Jahren im Einsatz. Man sollte das Boot nicht über den Boden schleifen und trocken und schattig lagern. Auf Dauer kann Das UV-Licht der Sonne den Kunststoff angreifen. Und Hitze kann aufgepumpte Schläuche durch Überdruck beschädigen.
- Unsinkbar: Als Schlauchboot mit 3 großen und 3 kleinen Luftkammern ist das Helios praktisch unsinkbar. Durch den großen Auftrieb kann man auch noch bei geflutetem Cockpit fahren und das Boot lenzen, weil es noch aus dem Wasser ragt. Noch sicherer wird das Boot, wenn das Volumen unter den Decks mit wasserdicht verpacktem Gepäck oder luftgefüllten Packsäcken ausgefüllt ist.
- Geschwindigkeit: In normaler Fahrt schaffe ich auf langen Strecken meistens 3 bis 5 Kilometer pro Stunde über mehrere Stunden und ohne besondere Anstrengung.
Auf kurzer Strecke schaffe ich im Test bis zu 8km/h. Auf Wasserwander-Touren mit längeren 1er und 2er Faltbooten und Feststoffbooten falle ich manchmal etwas zurück. Schneller bin ich beim Beladen, Einsetzen und Umtragen meines Helios 1.
- Reparierbar: Dem Boot liegt ein Reparaturset mit Kleber und Flicken bei. Bei kleineren Reparaturen (Stich-Loch) darf man das Boot schon nach 30 Minuten wieder aufpumpen und die Fahrt fortsetzen. Nach größeren Reparaturen empfiehlt der Hersteller 24 Stunden zu warten. Die Ventile der 3 Hauptkammern können (mit einem optionalen Schlüssel) zur Reinigung oder zum Ersatz herausgeschraubt werden.
- Komplett: Das Helios wird mit Schwamm und Reparaturset im wasserdichten Rucksack (mit Rollverschluss) geliefert.
Aufbau und Aufpumpen des Helios Kajaks
Die Stifte der 3 Hauptventile drehe ich jeweils bis sie herausspringen. Das aktiviert die Rückschlag-Ventil-Funktion und ich kann pumpen.
Mit einer 2-Liter-Doppelhubpumpe pumpe ich das Helios in etwa 5 Minuten auf. Eine Fuß-Pumpe erwies sich als unzureichend.
Fußstütze und Decks haben keine Rückschlag-Ventile. Bei der Alten Version ziehe ich den Schlauch ab, drücke den Daumen auf das Pump-Loch und drehe dann mit der anderen Hand den Stopfen hinein. Bei den Neuen Twist-Ventilen, drehe ich das Ventil zu und ziehe dann den Schlauch ab.
Abbau, Falten und Einpacken des Helios
Zum Schutz vor Sand und Schmutz lege ich zunächst eine Unterlegplane aus. Ich hebe das Boot aus dem Wasser und lege es auf die Plane. Dann wische ich es mit Schwamm, Lappen oder einem Kleidungsstück erst innen und dann außen trocken.
Zum Herauslassen der Luft öffne ich zuerst die beiden Deck-Ventile und das Ventil der Fußstüzte, weil die Luft aus den Decks nur langsam entweicht. Dann öffne ich die Schraubdeckel der drei Hauptventile und drücke jeweils den Ventilstift hinein und drehe ihn eine halbe Drehung damit das Ventil offen bleibt.
Dann lege ich die beiden Seiten des Bootes längs aufeinander und ziehe dabei die beiden Decks nach außen. Nun klappe ich die untere Hälfte längs nach oben und die Decks herunter. Diesen langen Schlauch klappe ich nun von vorne dreimal nach hinten und von hinten zweimal nach vorne und schnüre dieses Paket mit dem Spanngurt zusammen. Es passt nun gut in den Original-Packsack. Nach 5 Minuten bin ich fertig.
Wenn das Boot feucht eingepackt wurde, packe ich es zu Hause wieder aus. Dann pumpe ich die Seitenschläuche und die Decks auf. Den Boden lasse ich unaufgepumpt. Dann trocknet das Boot in einem Tag, wenn ich es auf der Seite liegend an eine Wand lehne. Wenn es trocken ist, sauge ich es mit dem Staubsauger ab und packe es wieder ein.
Ich lagere das Boot im offenen Packsack, damit es noch etwas lüften kann.
Tipps zum Gumotex Helios Kajak
- Ventil-Adapter: Mit einem Stück 12/16mm Eheim-Auquarien-Schlauch und einer Wicklung Gewebe-Klebeband kann man sich einen passenden Ventil-Adapter für die neuen Gumotex-Ventile basteln: Der Schlauch passt in die Ventilreduktion der Push-Push Haupt-Ventile und über die Twist-Neben-Ventile und hält während man pumpt.
- Luftdruck: Wenn das Boot am Ufer direkter Sonne ausgesetzt ist, kann der Luftdruck in den Schläuchen so stark steigen, dass sie sich verformen und beschädigt werden. Ich mache das Kajak deshalb entweder unter einer Brücke, unter einem Steg oder unter Bäumen fest oder hole es heraus und lege es in den Schatten. Dabei beachte ich den Lauf der Sonne. Oder ich lasse einen Teil der Luft heraus und pumpe später wieder auf. für kurze Zeit reicht es auch, das Boot gründlich nass zu machen. Gefährdet sind vor allem die Decks. Gumotex empfiehlt, diese nicht straff aufzupumpen, wodurch man auch bequemer sitzt. Ich selber fahre aber lieber mit straffen Decks.
Zubehör fürs Gumotex Helios Kajak
- Richtungsfinne (Skeg): Die aktuelle Version des Helios Kajaks hat am Heck eine Lasche unter dem Boden, in die man eine Richtungsfinne stecken kann. Die Richtungsfinne aus Kunststoff, wiegt 160g, ist handgroß, vergrößert den Tiefgang um 12cm und kostet etwa 15 Euro. Zum Nachrüsten von älteren Helios-Modellen gibt es die Flosse mit Lasche und Kleber zum Aufkleben der Lasche für etwa 35 Euro. Die Richtungsfinne vermindert das Drehen in Paddelpausen und erleichtert die Geradeausfahrt bei starkem Wind von hinten oder von der Seite. Mit Finne wird das Boot auf geraden Strecken geringfügig schneller. Auf Wildwasser und wenn Flachwasser oder Hindernisse (Äste, Steine, Pflanzen) erwartet werden, sollte man die Finne weglassen.
- Steueranlage: Das Helios Steuer-Ruder wird mit drei Schrauben am Boots-Heck befestigt. Die Löcher sind schon vorhanden. Gesteuert wird mit den Füßen. Die Steuerbewegung wird über Fußschlaufen und Leinen übertragen. Auf lagen Strecken mit starkem Wind kann die Steueranlage hilfreich sein, um mit weniger Kraft auf Kurs zu bleiben. Bisher habe ich keine Steueranlage und habe sie auch noch nicht vermisst.
- Sitzkissen: Damit man nicht auf dem Boden sitzt und sich wohl möglich einen nassen Hintern holt, ist ein aufblasbares Sitzkissen (weich) oder eine Evazote-Sitzmatte (hart) sinnvoll.
- Paddel: Ich verwende ein 4-teiliges 220cm langes Aqua Bond Sting Ray Paddel. Bei einem neuen Kauf würde ich 230cm nehmen. Auch billigere Paddel billigere Paddel sind verwendbar. Die teuren liegen aber etwas besser in der Hand.
- Luftpumpe: Als Pumpe benutze ich eine 2-Liter Doppelhub-Kolbenluftpumpe. Als meine Pumpe einmal nicht mehr arbeitete, habe ich den Deckel abgeschraubt. Das geht ohne Werkzeug. Der Kolben hatte sich vom Pumpenschaft gelöst. Nachdem ich ihn wieder angeschraubt hatte, war die Pumpe wieder dicht. Einmal habe ich eine Fußpumpe ausprobiert: Ich schaffte es nicht, damit mein Boot aufzupumpen.
- Aquarienschlauch: Leider passen die meisten Luftpumpen auch mit Ventiladaptern nicht auf die aktuellen Gumotex-Push-Push- und Twist-Ventile. Für mein zweites Helios mit den neuen Ventilen, verwende ich einen 2m langen grünen Auquarien-Schlauch (Innen 10mm, Außen 16mm). Dieser passt über die Twist-Ventile und mit einer Lage Gewebe-Klebeband umwickelt in den Push-Ventil-Adapter, der mit dem Boot geliefert wurde.
- Leinen: Vorne und hinten am Boot habe ich jeweils eine 2m lange 4mm dicke Schwimmleine befestigt, um es am Steg oder an Bäumen oder Sträuchern am Ufer festmachen zu können.
- Lenzhilfe: Ich habe immer eine 1 Liter Silva Wasserschaufel als Ösfass zum Lenzen griffbereit dabei, für den Fall, dass mal Wasser im Boot steht. Beim Helios habe ich sie bisher noch nicht gebraucht, aber ab und zu bei meinem Gumotex Sunny Kajak.
- Schwamm: Den mit gelieferten Schwamm verwende ich um Spritzwasser oder Regenwasser aus dem Boot aufzusaugen. So kriege ich das Boot fast trocken.
- Lappen: Mit einem Lappen wische ich das Boot beim Einpacken ab, damit es einigermaßen trocken und sauber ist.
- 80-Liter-Packsack (85cm x 42cm x 24cm): für Boot mit Paddel, Doppelubpumpe, Richtungsfinne, Lenzschaufel, Schwamm und Sitzkissen.
- 180-Liter-Packsack (120cm x 50cm x 30cm): für Boots- plus Camping-Ausrüstung, Lebensmittel und Kleidung, zur An- und Abreise für längere Touren. Den Riesen-Packsack transportiere ich mit einer
klappbaren Sackkarre.
Gumotex Helios und Zubehör kaufen
- > Kajak: Gumotex Helios 1: Einer-Kajak
- > Kajak: Gumotex Helios 2: Zweier-Kajak
- > Skeg: Gumotex Richtungsfinne, für besseren Geradeauslauf
- > Steuer-Ruder: Gumotex Steueranlage fürs Meer und große Seen
- > Pumpe: 2-Liter Doppelhubpumpe Happy People, 47cm hoch
- > Paddel: Gumotex Asymetric kayak, 4-teilig, empfohlen 220 bis 240cm
- > Leine: schwimmfähige Festmacherleine 6mm, 6m = 2 x 3m
- > Spannriemen: zum Befestigen von Gepäckstücken am Boot
- > Packsäcke, klein: Sea to Summit Dry Sack
- > Packsäcke, mittelgroß: Sea to Summit Big River Dry Sacks
- > Kanurucksack: Ortlieb, für Boot plus Camping-Ausrüstung
- > Sackkarre: Wolfcraft TS 600 Trolley für Boot plus Camping-Ausrüstung
- > Sackkarre: Andersen Kofferroller 575 für Boot plus Tagesgepäck
- > Schwimmweste: für Paddler für Binnengewässer
- > Wasserschaufel: für den Notfall zum Schöpfen von Wasser aus dem Boot
- > Anker: hält das Boot beim Baden, Schnorcheln, Angeln oder Schlafen
Infos, Test-Berichte und Erfahrungen
http://alfafox.info © 26.10.2009 Andreas Leo Faulstich
Nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewährleistung.